Panikkäufe
Einzelhändler Ahold hilft die Angst

Im vierten Quartal hat der niederländische Einzelhandelsriese vom Wirbelsturm „Sandy“ profitiert. Verbraucher in den USA hatten aus Angst vor Versorgungsengpässen bei Lebensmitteln kräftig zugegriffen.
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BrüsselDer Wirbelsturm "Sandy" hat dem niederländischen Einzelhandelsriesen Ahold kräftig die Kassen gefüllt. Die Verbraucher in den USA hätten sich aus Furcht vor dem Hurrikan mit Lebensmitteln eingedeckt und dem Konzern damit gute Geschäfte beschert, teilte der Metro -Konkurrent am Donnerstag mit.

Der Umsatz stieg weltweit um 5,1 Prozent auf 7,835 Milliarden Euro und lag damit im Rahmen der Analysten-Erwartungen. Das Plus ist stärker als im dritten Quartal. In allen US-Bereichen sei der Marktanteil gestiegen. Ahold erwirtschaftet 60 Prozent seines Umsatzes in den USA.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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