Procter & Gamble
US-Hedgefonds attackiert Pampers-Hersteller P&G

Noch nie hat sich ein aktiver Investor ein größeres Unternehmen als Angriffsziel ausgesucht: Nelson Peltz will sich einen Sitz im Board von Procter & Gamble sichern. Die Gründe dafür sind eine Kampfansage.

Hamburg, DüsseldorfFür seinen jüngsten Angriff hat sich Nelson Peltz ein besonderes Schwergewicht ausgesucht: Der aktivistische Hedgefonds-Manager, der bereits den Kraft-Konzern in die Spaltung getrieben hat, attackiert den Konsumgüterriesen Procter & Gamble. Wie am Montag bekannt wurde, will Peltz bei der nächsten Hauptversammlung für einen Sitz im Board des Weltkonzerns kandidieren, der Marken wie Pampers, Gillette oder Ariel im Portfolio hat.

Zwar will ihm das P&G-Management diesen nicht zugestehen – doch Peltz ist zu einem feindlichen Angriff bereit, einem sogenannten „Proxy Fight“. Dazu muss er weitere Anteilseigner dafür gewinnen, dass sie seinen Vertreter ins Board wählen. Laut Wall Street...

 
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