Premium Puma-Chef Björn Gulden „Usain Bolt ist Teil der Puma-Familie“

Am Samstag will Puma-Superstar Usain Bolt sein letztes Rennen laufen. Björn Gulden, Chef des Sportkonzerns, spricht im Interview über dessen Zukunft, den Einstieg in den US-Sportmarkt – und Hilfen für Boris Becker.
„Ich finde, dass Puma als ein globales Unternehmen mit so einer bewegenden Geschichte, acht, neun oder zehn Prozent Ebit-Marge erreichen sollte.“ Quelle: Puma
Björn Gulden

„Ich finde, dass Puma als ein globales Unternehmen mit so einer bewegenden Geschichte, acht, neun oder zehn Prozent Ebit-Marge erreichen sollte.“

(Foto: Puma)

Herzogenaurach, ein Konferenzraum in der Vorstandsetage, der gespickt ist mit Puma-Produkten. Björn Gulden schnappt sich, noch bevor das Interview losgeht, als Erstes den Fußball und hält ihn Dutzende Male in der Luft. Für den ehemaligen Profikicker ist das kein Problem. Gulden hat aber nicht nur den Ball, sondern auch den Konzern im Griff. Puma hat wenige Tage zuvor gute Zahlen vorgelegt. Dazu trägt auch Sprint-Superstar Usain Bolt bei, den Gulden am Tag zuvor getroffen hatte.

 

Mehr zu: Puma-Chef Björn Gulden - „Usain Bolt kann für uns noch wichtiger werden“

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