Quartalsbilanz
Kein Sonnenschein für Gerry Weber

Mit den Bundesbürgern leiden auch Konzerne unter dem insgesamt bescheidenen Wetter der vergangenen Monate: Die Modefirma Gerry Weber hat in den vergangenen Jahren nur ausgebaut – nun bekommt sie erste Flauten zu spüren

DüsseldorfDie Wetterkapriolen und Rabattschlachten der vergangenen Monate haben der erfolgsverwöhnten Modefirma Gerry Weber zugesetzt und im zweiten Geschäftsquartal für Gewinneinbußen gesorgt. Konzernchef Gerhard Weber kassierte am Freitag seine Jahresziele, betonte aber, dass die Schwächephase vorübergehend sei: „Auch wenn wir aufgrund der widrigen wettertechnischen Rahmenbedingungen voraussichtlich unsere hohen selbst gesteckten, kurzfristigen Wachstumsziele nicht erreichen können, gehen wir weiterhin von einem dynamischen und profitablen Wachstum der Gerry Weber Gruppe für die Zukunft aus.“

Nachdem der zunächst milde Winter im ersten Geschäftsquartal noch für Druck gesorgt hatte, bremste die anschließende Dauerkälte im Zeitraum Februar bis April die Geschäfte aus. Hinzu kam ein...

 
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