Reederei Hapag Lloyd
Ein tiefroter Zukauf

PremiumAm Freitag sollen die Aktionäre der Container-Reederei Hapag-Lloyd die Übernahme des arabischen Rivalen UASC besiegeln. Der aber erweist sich als überraschend verlustträchtig. Das beunruhigt Hapag-Lloyd aber nicht im Geringsten.

HamburgEine feine Adresse hat Deutschlands größte Container-Reederei Hapag-Lloyd für ihre erste Hauptversammlung nach dem Börsengang gewählt: Wo üblicherweise Stadthallen herhalten müssen, lädt das traditionsreiche Hamburger Schifffahrtsunternehmen heute ins Hotel Grand Elysée an die Rothenbaumchaussee.

Das gediegene Ambiente aus Messing und Tiffany-Glas sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, wie viel dort für die Aktionäre auf dem Spiel steht. Wenn sie heute beim Tagesordnungspunkt sieben – „Schaffung eines genehmigten Kapitals 2016 mit der Möglichkeit zum Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre“ – erwartungsgemäß die Hand heben, machen sie den Weg frei für die geplante Fusion mit dem arabischen Rivalen „United Arab Shipping...

 
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