Reederei
Hapag-Lloyd sinkt tiefer in die roten Zahlen

Der Konkurrenzdruck auf den Meeren ist hoch, die Preise pro transportiertem Container sinken. Das belastete das erste Halbjahr von Hapag-Lloyd stärker als erwartet. Die Reederei bleibt optimistisch und hofft auf Chile.

FrankfurtDeutschlands größte Containerlinie Hapag-Lloyd kommt nicht aus den roten Zahlen. Wegen gesunkener Frachtraten und der Ausgaben für die Fusion mit dem chilenischen Rivalen CSAV weitete sich der Fehlbetrag im ersten Halbjahr auf 173,3 Millionen Euro von 72,7 Millionen Euro Verlust im Vorjahreszeitraum, wie das Hamburger Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der durchschnittliche Preis für den Transport von Waren sei um 98 Dollar auf 1424 Dollar je Standardcontainer (TEU) gesunken. „Dass wir trotz der deutlichen Kosteneinsparungen unter dem Strich dieses unbefriedigende Ergebnis haben, lag an der enttäuschenden Entwicklung der Raten in allen Fahrtgebieten“, sagte der neue Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben Jansen.

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