Shiseido-Chef Masahiko Uotani
„Japans Chefs müssen etwas ändern“

PremiumShiseido-Chef Masahiko Uotani will sein Unternehmen weniger japanisch machen. Im Kurzinterview erklärt er, warum Deutschland besonders für ihn ist und wie er die Firmenkultur verändern möchte.

Shiseido-Chef Masahiko Uotani hat gerade in Paris seine neue Europa-Strategie vorgestellt. Seine Karriere begann er in Japan bei Jacob’s Suchard. Regelmäßig ist er in Deutschland.

Herr Uotani, Sie haben Ihre Karriere in Japan bei Jacob‘s Suchard begonnen und sind regelmäßig in Deutschland. Haben Sie einen besonderen Blick auf das deutsche Geschäft?
Ja, Deutschland ist für Shiseido besonders: Wir haben hier einst mit dem europäischen Geschäft begonnen. Deshalb haben wir dort den höchsten Marktanteil unter den europäischen Ländern. Allerdings ist es in letzten Jahren schwerer geworden. Es hat viel Konzentration gegeben bei den Parfümerien.

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