Sinkende Umsätze bei Luxusmodemarke
Ein Dämpfer für Giorgio Armani

PremiumJahrelang ging es für Giorgio Armani nur aufwärts. Doch nun sinkt beim italienischen Modeschöpfer der Umsatz. Der 83-Jährige Gründer, Chairman und CEO baut sein Reich daher um – und plant harte Einschnitte.

DüsseldorfBislang ging es für Giorgio Armani immer nur nach oben: Umsatz und Gewinn stiegen von Jahr zu Jahr. Doch nun ist der eindrucksvolle Aufstieg des italienischen Modeschöpfers erst einmal gestoppt. Im vergangenen Jahr sank der Umsatz der internationalen Mode-Ikone um fünf Prozent auf 2,5 Milliarden Euro.

„2016 hat sich als schwieriges Jahr für die Mode- und Luxusbranche herausgestellt“, sagte Giorgio Armani dem Handelsblatt. Als Grund nannte er das schwächere Wachstum der chinesischen Wirtschaft und die Folgen der Terrorattacken in Europa. „Es gab aber auch einen generellen Wechsel beim Einkaufsverhalten“, räumte Armani ein und sprach von „Konsolidierung und Rationalisierung“.

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