Software verändert Krankenhäuser
Zauberwort Optimierung

Das Aachener Klinikum spart mit moderner Computertechnik viel Geld. Davon profitieren die Patienten. Auch kleinere Krankenhäuser hätten allen Grund, sich durch eine Optimierung ihrer Informationsabläufe fit zu machen.

BERLIN. Volker Lowitsch macht keinen Hehl daraus: Seine Klinik hat den Weg von einem intransparenten Koloss zu einem nach Effizienzkriterien gegliederten Dienstleister nicht ganz freiwillig eingeschlagen. „Als die Vergütungsreform im Krankenhaus beschlossen wurde, wussten wir, dass wir in Zukunft 15 bis 20 Prozent weniger an einem Behandlungsfall verdienen würden“, sagt der 53-jährige Diplommathematiker.

Seine Klinik ist das Universitätsklinikum Aachen (UKA), lange als menschenfeindliche Medizinfabrik verrufen. Was in anderen Großkliniken wie der Charité auf mehrere Gebäude verteilt ist, findet sich hier alles unter einem Dach: über 30 Kliniken, rund 20 wissenschaftliche Institute, 30 Operationssäle, 45 000 stationäre und 120 000 ambulante Patienten im...

 
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