Sparkassen als Briefannahmestellen
Post-Konkurrent rüstet sich für Fall des Monopols

Der Briefdienstleister Pin bereitet sich mit Hochdruck auf den Fall des Briefmonopols in Deutschland vor. Der Konkurrent der Deutschen Post kündigte am Montag an, schon ab September in einer ersten Sparkasse Briefdienstleistungen anzubieten.

HB DÜSSELDORF. Dem Pilotprojekt mit der Sparkasse Siegen sollten weitere Institute folgen. Die Sparkassen mit ihrem dichten Filialnetz wären ein idealer Partner für Pin, erklärte das mehrheitlich dem Verlagskonzern Axel Springer gehörende Unternehmen.

Die Post bietet in ihren Filialen seit Jahrzehnten Bankdienste ihrer Tochter Deutsche Postbank an. Das verbliebene Briefmonopol in Deutschland läuft zum Jahresende aus. Konkurrenten des ehemaligen Staatsmonopolisten versuchen nun ein möglichst enges Filialnetz in der Bundesrepublik zu knüpfen.

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