Spirituosenkonzern
Berentzen kann auch ohne Alkohol

Bei Berentzen steigt die Bedeutung des Geschäfts mit alkoholfreien Getränken. Der Spirituosenkonzern schwenkt vom stagnierenden Alkoholika-Markt auf Saft und Limo um. Ein Fruchtsaftanbieter soll dabei helfen.

HaselünneBeim emsländischen Spirituosenhersteller Berentzen zeigt der Umbau Wirkung. Weil der Markt für Spirituosen stagniert, setzt das Unternehmen immer stärker auf das Geschäft mit alkoholfreien Getränken. Im ersten Halbjahr 2015 sorgte der neu erworbene Frischsaftanbieter Citrocasa für ein Plus beim Umsatz sowie Ergebnis, wie Berentzen am Donnerstag in Haselünne mitteilte.

Die Dachmarken des Unternehmens sind bisher Berentzen und Puschkin-Wodka. Berentzen hat schwierige Jahre hinter sich mit Verlusten, einem Eigentümerwechsel und einer Neuausrichtung.

Die Konzernerlöse ohne Branntweinsteuer stiegen in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent auf 75,6 Millionen Euro, das Betriebsergebnis von 1,0 auf 2,5 Millionen...

 
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