Sportkonzern stößt Golfsparte ab
Adidas hat genug von Schlägern und Bällen

Ein Jahr lang hat Adidas nach einem Käufer für sein Golfgeschäft gesucht. Jetzt ist Vorstandschef Kasper Rorsted fündig geworden. Viel bekommt er allerdings nicht für den Verlustbringer.

MünchenVom Shirt über die Schuhe bis zu Schlägern und Bällen: Bislang ist Adidas ein Komplettausstatter für Golfspieler. Doch damit ist es bald vorbei. Am Mittwochabend teilte der Konzern mit, dass sich nach einem Jahr Suche endlich ein Käufer für den größten Teil der verlustreichen Golfsparte gefunden hat. Der Finanzinvestor KPS Capital übernehme die Marken Taylor Made, Adams Golf und Ashworth. Damit bietet das fränkische Unternehmen künftig nur noch Golfbekleidung und -schuhe an, aber kein Equipment mehr.

Das amerikanische Private-Equity-Haus zahle für das Geschäft 425 Millionen Dollar, davon die Hälfte in bar. Der Rest werde in Schuldverschreibungen und nicht näher...

 
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