Streit um Uber
Taxifahrer rufen Verkehrsminister zu Hilfe

Der Fahrdienst Uber erhält weiter Gegenwind. Das Taxigewerbe trägt den Streit mit Uber nun vor die Verkehrsministerkonferenz. Die Forderung: Ein konsequenteres Vorgehen gegen illegale Privatfahrer.

Frankfurt/BerlinDas Taxigewerbe will den Streit um den Fahrdienstanbieter Uber nun auch vor die Verkehrsministerkonferenz der Länder tragen. Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband BZP fordert von der in der kommenden Woche in Kiel tagenden Konferenz ein konsequentes Vorgehen gegen ihrer Meinung nach illegal aktive Privatfahrer. In einem öffentlichen Brief an die Konferenz verlangte der Verband am Freitag ein striktes Verbot solcher Angebote und eine Überprüfung der Fahrer durch Ordnungsbehörden.

Angebote wie die von Uber setzten „ungeachtet aller gesetzlichen Vorgaben Privatfahrer zur Personenbeförderung ein“, heißt es in dem Schreiben. Daraus resultiere ein „ungebremster, gefährlicher Wildwuchs“. Sie gefährdeten die Sicherheit der Fahrgäste...

 
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