Textilbündnis legt Roadmap vor
Profit und Moral

PremiumAldi, Tchibo, Kik und andere verpflichten sich zu einer faireren Lieferkette. Aber längst nicht alle konkretisieren, mit welchen Maßnahmen sie in diesem Jahr für mehr soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz in Lieferländern sorgen wollen.

DüsseldorfVor gut vier Jahren war der Aufschrei weltweit groß: Damals stürzte eine Textilfabrik in Sabhar, nordwestlich der Hauptstadt Dhaka in Bangladesch, ein, 1.135 Menschen starben. Danach forderten Verbände, Verbraucher und Regierungen, die zum Teil katastrophalen Verhältnisse in der Textilproduktion dauerhaft zu verbessern.

Das ist schwierig, wie auch die Arbeit des deutschen Textilbündnisses zeigt, das Bundesentwicklungsminister Gerd Müller vor drei Jahren mit Verbänden, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen gründete. Erst nach vielen Sitzungen und Diskussionen gibt es nun erste Ergebnisse: 129 Bündnismitglieder, darunter 87 Unternehmen, haben eine sogenannte Roadmap vorgelegt. Dort haben sie konkretisiert, mit welchen Maßnahmen sie in diesem Jahr für...

 
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