Tui-Kommentar
Fatale Eifersucht

PremiumDer Reiseveranstalter braucht Zugriff auf die Kundendaten. Sonst haben Touristikkonzerne bald das Nachsehen gegenüber Internetvermittlern.

DüsseldorfEr wolle einen „komplett integrierten Touristikkonzern“, gibt Tui-Chef Fritz Joussen die Parole aus. So etwas könne schließlich nur der Touristikriese aus Hannover, dem der ehemalige Vodafone-Deutschland-Chef seit zwei Jahren vorsteht. Auf den ersten Blick ist das Ziel einfach zu erreichen. Seit der Fusion mit der einstigen Beteiligung Tui Travel im Dezember besitzt Tui nahezu alles, was man dazu braucht: Zugriff auf zahlreiche eigene Hotels, drei Schiffsflotten, Agenturveranstalter vor Ort und einen breit aufgestellten Vertrieb über Reisebüros und Internetseiten.

Dumm nur, dass der Konzernzentrale in Hannover das Wichtigste fehlt. Ein direkter Zugriff auf die Daten der Reisekunden ist...

 
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