Uhren-Manager Olivier Audemars
„Es werden noch viele Fehler gemacht“

PremiumSeit 1875 ist die Luxusuhren-Marke Audemars Piguet in Familienhand. Im Interview spricht Olivier Audemars, Urenkel des Gründers, über die Probleme der Branche und die Frage, ob Gangsta-Rapper gute Werbeträger sind.

Der Fünf-Tage-Bart, seine lederne Pilotenjacke, der schluffige Gang – Olivier Audemars sieht so gar nicht aus wie ein Vertreter von Schweizer Luxusuhren. Dabei leitet er als Vize-Chef des Verwaltungsrats die Geschicke des Unternehmens Audemars Piguet kräftig mit, das noch immer in Familienhand ist. Seit 1875.

Monsieur Audemars, in welcher Verfassung ist die Schweizer Uhrenindustrie?
Schauen Sie sich die bei vielen Firmen derzeit eher sinkenden Umsätze an, die Kurzarbeitspläne, die Probleme in China, aber auch in anderen Weltmärkten, die Schwierigkeiten durch den starken Franken – meine Antwort ist: Leider in keiner guten …

… wenn man von Ihrem Unternehmen absieht, das zuletzt...

 
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