Premium US-Luxusindustrie Amerika verliert seinen Glamour

Tiffany und Ralph Lauren ohne Kopf, US-Kaufhäuser in der Krise – die Liste der Problemmarken ist lang. Doch die Probleme der Amerikaner sind größtenteils hausgemacht. Und sie liegen nicht nur am starken Dollar.
Der Film „Breakfast at Tiffany’s“ sagt vielen Millennials nichts mehr. Quelle: Imago
Audrey Hepburn

Der Film „Breakfast at Tiffany’s“ sagt vielen Millennials nichts mehr.

(Foto: Imago)

New YorkTiffany, 5th Avenue, New York. Den meisten kommt bei diesem Ort Audrey Hepburn in den Sinn, wie sie in dem Film „Breakfast at Tiffany’s“ im kleinen Schwarzen und mit Papp-Kaffeebecher in der Hand mit sehnsüchtigem Blick ins Schaufenster des Juweliers schaut. Tiffany steht für Luxus und Glamour. Doch an diesem Märztag steht keiner vor dem Schaufenster, und auch drinnen in dem hohen Raum mit den Schmuckvitrinen des New Yorker Flagship-Stores verliert sich gerade mal eine Handvoll Besucher zwischen den vielen Verkäufern in ihren türkisfarbenen Seidenschals.

 

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