US-Mobilfunk
Widerstand gegen T-Mobile-Verkauf nimmt zu

US-Politiker stemmen sich weiter gegen den Verkauf der US-Sparte von T-Mobile an den Konkurrenten AT&T. Bereits zwei Senatoren haben sich mit Wettbewerbsbedenken an die Regulierungsbehörde gewandt.

WashingtonIn den USA wächst der Widerstand gegen den geplanten Verkauf der Telekom-Mobilfunktochter T-Mobile an AT&T. Im Fall einer Genehmigung würden die Preise im Mobilfunk steigen und Tausende Arbeitsplätze wegfallen, schrieb Senator Al Franken in einem Brief an das Justizministerium und die Regulierungsbehörde FCC, die die Übernahme prüfen. Auch Zugeständnisse der beiden Handynetz-Betreiber - etwa der Verkauf von Teilnetzen an Rivalen - könnten die negativen Folgen nicht wettmachen. Deshalb müssten die Behörden das Geschäft untersagen.

Der Demokrat Franken ist mit seiner Kritik nicht allein. Vor einer Woche hatte bereits sein einflussreicher Kollege im Senat, Herb Kohl, massive Bedenken geäußert. Kleinere...

 
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