Premium Utz Claassen und Air Berlin „Einmischung der Politik ist dumm und inakzeptabel“

Der ehemalige EnBW-Chef Utz Claassen kritisiert im Interview die Politik im Bieterverfahren um Air Berlin. Aus Sicht des Managers wäre es möglich, die insolvente Fluglinie zu sanieren und Jobs zu erhalten.
Der Ex-EnBW-Chef übt Kritik an der Bundesregierung. Quelle: Stefan Thomas Kroeger/laif
Unternehmer Utz Claassen

Der Ex-EnBW-Chef übt Kritik an der Bundesregierung.

(Foto: Stefan Thomas Kroeger/laif)

DüsseldorfIm Bieterverfahren um die insolvente Fluglinie Air Berlin lichteten sich zuletzt die Reihen. Am Wochenende tauchte ein neuer Name auf: Utz Claassen. Nach Handelsblatt-Recherchen prüft der Ex-Chef des Energieversorgers EnBW tatsächlich die Zahlen der Fluglinie im Datenraum. Aus Vertraulichkeitsgründen äußert sich Claassen hierzu nicht. Umso mehr kritisiert er die Bundesregierung und verrät, welche Strategie Air Berlin als Ganzes retten könnte.

Herr Claassen, Sie kommen gerade aus San Francisco zurück. Waren Sie auf Investorensuche für eine Übernahme von Air Berlin?
Zu Geschäftsterminen bewahre ich stets Stillschweigen.

 

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