A123 Systems
Pleite eines Batterie-Herstellers könnte Obama schaden

Am Know-how des viel gelobten US-Batteriehersteller A123 waren Autokonzerne wie Daimler und General Motors interessiert. Jetzt ist das Technologieunternehmen pleite – und das könnte sogar den US-Wahlkampf beeinflussen.

Düsseldorf/WilmingtonEine Firmenpleite könnte sich zu einem heißen Eisen für US-Präsident Barack Obama im Wahlkampf erweisen. Der häufig als Innovationsführer gepriesene Hersteller von Fahrzeugbatterien, A123 Systems, hat am Dienstag Insolvenz angemeldet. Im Jahr 2009 hatte das Unternehmen mit Sitz in Massachusetts einen staatlichen Zuschuss von 249 Millionen Dollar erhalten. Schon im ersten TV-Duell mit Obama hatte Herausforderer Mitt Romney Firmen genannt, die Finanzhilfen vom Staat erhalten hatten und pleite gegangen waren. Das zweite von drei TV-Duellen findet in der Nacht auf Mittwoch (deutsche Zeit) statt.

Das Genick gebrochen hatte dem Unternehmen eine anstehende Zinszahlung auf ausstehende Anleihen. Die Aktie fiel...

 
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