Aktienrückkauf soll forciert werden
Durst der Europäer füllt Coca-Cola die Kasse

Der weltgrößte Erfrischungsgetränkeanbieter Coca-Cola Company hat dank starker Zuwachsraten in Europa im dritten Quartal seinen Getränkeabsatz und den Gewinn deutlich erhöht. Auch in Deutschland legte das Unternehmen trotz der neuen Pfandregelungen zu.

HB ATLANTA. Der Quartalsumsatz stieg gegenüber dem dritten Quartal 2002 um sechs Prozent auf 5,7 Mrd. Dollar und der weltweite Getränkeabsatz legte um vier Prozent zu. Coca-Cola verdiente im Abschnitt Juli-September 1,2 Mrd. Dollar (1,1 Mrd Euro) gegenüber 1,1 Mrd. Dollar im dritten Quartal 2002. Der Gewinn pro Aktie legte auf 50 (44) Cent zu.

Zugleich bekräftigte der Brausehersteller seinen Pläne für den Rückkauf eigener Aktien im Wert von 1,5 Mrd. Dollar im Geschäftsjahr 2003. In den ersten drei Quartalen hat der Konzern nach eigenen Angaben davon bereits 915 Mill. Dollar für den Kauf eigener Anteile verwendet. Aus operativem Geschäft sei bis Ende September ein Cash-Flow von 4,1 (Vorjahr: 3,4) Mrd. Dollar generiert worden, hieß es weiter. Die weiterhin erwarteten hohen Mittelzuflüsse erlaubten es, im folgenden Jahr den Aktienrückkauf noch zu forcieren.

Der Neunmonatsumsatz erhöhte sich auf 15,9 (14,8) Mrd. Dollar und der Neunmonatsgewinn auf 3,4 (2,1) Mrd. Dollar oder 1,39 (0,85) Dollar je Aktie. Konzernchef Doug Daft verwies auf steigende Marktanteile in Schlüsselmärkten und auf Kostensenkungen.

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