Anlagenbau
Aixtron fällt nicht

Trotz rückläufigen Umsatzes steht Aixtron am Ende doch mit einem Gewinn da - und hat damit die Erwartungen vieler Analysten übertroffen. Gründe dafür kann der Spezialmaschinenbauer nennen.

HB AACHEN. Der Spezialmaschinenbauer Aixtron hat trotz eines deutlichen Umsatzschwunds zu Jahresbeginn den Gewinn entgegen den Analystenerwartungen nahezu stabil gehalten. Der Überschuss des ersten Quartals sank binnen eines Jahres zwar von 5,9 auf 5,5 Mio. Euro, wie das im TecDax notierte Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten indes mit einer Halbierung gerechnet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel um 13 Prozent auf 7,6 Mio. Euro (Prognose 3,3 Mio Euro). Dagegen gab der Umsatz um das Doppelte auf 46,2 Mio. Euro nach (Prognose 43,3 Mio Euro).

Aixtron erklärte das relativ gute Abschneiden mit einem vorteilhaften Euro-Dollar-Wechselkurs sowie einer günstigeren Zusammensetzung des Geschäfts. Zudem hätten sich Optimierungen in der Produktion ausgezahlt. Trotz eines um 63 Prozent niedrigeren Auftragseingangs von 31,2 Mio. Euro sieht Aixtron die Talsohle erreicht und zeigte sich vorsichtig optimistisch.

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