Arconic: Klaus Kleinfelds starker Abschied

Arconic
Klaus Kleinfelds starker Abschied

PremiumDie starken Quartalszahlen von Arconic zu verkünden, war nicht mehr Klaus Kleinfelds Sache. Dennoch sagen sie viel über den Manager aus. Vor allem eines: Er scheiterte nicht an seinem Managementtalent. Ein Kommentar.

Letzter Akt in dem Drama um Klaus Kleinfeld. Am Dienstag legte der Metall-Spezialist Arconic ausgezeichnete Zahlen vor. Die verkündete zwar nicht der deutsche CEO des Unternehmens. Kleinfeld hatte sich – das ist bekannt – kurz zuvor mit einem bizarren Brief an den Aktivisten Paul Singer selbst zu Fall gebracht. Dennoch sagen die Quartalszahlen viel über den Manager aus. Vor allem eines: Kleinfeld scheiterte nicht an seinem Managementtalent. Der frühere Siemens-Chef machte vieles richtig, spaltete Alcoa auf, um das hochtechnische und weniger von Rohstoffpreisen abhängige Produktgeschäft unter dem Namen Arconic an die Börse zu bringen.

Doch die Bilanz des...

 
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