Autobauer
Absatzrückgang bei BMW und Daimler

Beim Autobauer BMW hat sich die konjunkturell bedingte Absatzschwäche im November ausgeweitet. Die Zahl der konzernweit verkauften Fahrzeuge sei gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 25,4 Prozent auf 96 570 Autos eingebrochen. Ähnlich schlimm sieht es bei Daimler aus.

HB MÜNCHEN/STUTTGART. Im Oktober hatte es bei BMW einen Rückgang um 8,3 Prozent gegeben. Dabei musste die Kernmarke BMW im November ein Absatzminus von 26,2 Prozent hinnehmen. Auch die bisher durch relativ moderate Verkaufseinbußen aufgefallene Kleinwagenmarke Mini verzeichnete im vergangenen Monat mit 20,8 Prozent ein hohes Absatzminus.

Auch bei Daimler setzte sich die Talfahrt ungebremst fort. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz, AMG, smart und Maybach sei im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um ein Viertel auf 84 500 Fahrzeuge eingebrochen, teilte das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mit.

Grund dafür sei die "zunehmend schwierige Marktentwicklung" in Westeuropa, den USA und Japan. Alleine bei der Kernmarke Mercedes-Benz gab es einen Absatzeinbruch um 28 Prozent auf 74 400 Wagen. Sogar beim Kleinwagen smart, der zuletzt beim Absatz noch zugelegt hatte, gab es einen leichten Rückgang um 200 auf 10 100 verkaufte Fahrzeuge.

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