Autobauer
GM benötigt bis Monatsende keine weitere Hilfe

Der angeschlagene US-Autobauer General Motors kommt bis Ende März ohne beantragte Staatshilfen von zwei Mrd. Dollar aus. Der Konzern benötige die angefragten Mittel nicht, da er im Januar und Februar schneller als geplant Kosten reduziert und Ausgaben zurückgefahren haben.

HB DETROIT. Die GM-Aktie schoss daraufhin um rund zwölf Prozent auf 2,09 Dollar nach oben. Bisher hatte GM vorhergesagt, in den ersten zwei Monaten 2009 5,1 Mrd. Dollar zu verbrennen.

General Motors konnte den Betrieb seit Jahresbeginn nur dank Staatskrediten von 13,4 Mrd. Dollar aufrecht erhalten und hat die Regierung insgesamt um rund 30 Mrd. Dollar gebeten. GM und Rivale Chrysler müssen bis Ende des Monats ihre Überlebensfähigkeit unter Beweis stellen, um weitere Finanzhilfen zu bekommen. GM will der Autobauer-Gewerkschaft UAW und seinen Aktionären Zugeständnisse abringen und seine Schulden so um 28 Mrd. Dollar senken.

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