Autobranche
BMW plant zwei neue Minis

BMW will in seinem Werk bei Oxford zwei neue Mini-Modelle bauen. Konzernchef Norbert Reithofer sagte der "Financial Times" vom Donnerstag, eine Coupe-Version des Mini und ein weiteres neues Modell sollten in der britischen Fabrik vom Band rollen.

HB LONDON. Dadurch würden dort auch neue Arbeitsplätze geschaffen und Investitionen anfallen. Konkrete Zahlen und einen Zeitrahmen nannte Reithofer nicht. Derzeit sind in dem Werk, das laut der Zeitung an seiner Kapazitätsgrenze von 200 000 bis 220 000 Autos jährlich arbeitet, 3 500 Menschen beschäftigt.

BMW will das neue Mini Coupé als Konzeptfahrzeug im September auf der Internationalen Automobil- Ausstellung (IAA) in Frankfurt vorstellen. Üblicherweise vergehen zwischen der Vorstellung als Konzeptfahrzeug und der Serienproduktion rund drei Jahre, schreibt das Blatt.

Reithofer unterstrich erneut, BMW werde unabhängig bleiben und sich nicht mit einem Massenhersteller verbünden. „Intelligente Kooperationen“ mit anderen Herstellern schloss er aber nicht aus. BMW arbeitet mit dem Stuttgarter Konkurrenten Daimler beim Einkauf und mit dem französischen Konzern PSA Peugeot Citroen bei den Motoren für den Mini zusammen.

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