Autobranche
Ford stärkt Standort Deutschland

Ford ist in Europa auf einem guten Weg. Der Autobauer hat im September rund zwölf Prozent mehr Autos ausgeliefert als vor Jahresfrist. Für die Zukunft setzt Ford auf eine neue Plattform-Strategie, die Deutschland-Chef Bernhard Mattes im Interview mit Handelsblatt.com vorstellt.

KÖLN. Vor der großen Krise war die Autowelt in den Vereinigten Staaten ganz einfach: nämlich Red, White and Bold. Ganz im Stil dieses uramerikanischen Design-Mantras hieß das vor allem: Autos mussten groß und klobig aussehen und am besten noch einen dicken Chromkühlergrill an der Front haben.

Der neue Ford Fiesta, der 2010 in den USA auf den Markt kommt, ist das totale Gegenteil davon. Der Wagen ist klein und hat eine sehr dynamische gezeichnete Karosserie. Dieser neue Stil heißt Kinetic Design, stammt aus Europa und wird zukünftig jedes Auto von Ford weltweit prägen, wie Ford-Deutschland-Chef Bernhard Mattes im Interview...

 
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