Autobranche
Katar stockt bei Porsche auf

Das Emirat Katar sichert sich immer mehr Macht bei Porsche und VW. Das reiche Scheichtum hat heute seinen Anteil an den Stuttgartern auf zehn Prozent ausgebaut. Zudem hält Katar inzwischen sieben Prozent an Europas größtem Autohersteller VW. Doch das ist nur ein Zwischenschritt.

HB STUTTGART. Während sich die Porsche-Eigentümer nicht von weiteren Paketen ihrer Stammaktien trennen wollen, soll der Einstieg bei VW auf bis zu 17 Prozent ausgebaut werden können. Das Gesamtpaket will sich Katar nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa insgesamt etwa 7,3 Mrd. Euro Kosten lassen. Wie viel Geld in die Kassen des hoch verschuldeten Sportwagenbauers fließt, wollte ein Porsche-Sprecher nicht sagen.

Mit dem Katar-Einstieg hat Porsche erstmals einen Anteilseigner, der nicht zu den bisherigen Eigentümerfamilien Porsche und Piëch gehört. Gleichzeitig ist der Staatsfonds Qatar Investment Authority (QIA) durch die Milliardeninvestitionen in die beiden Autobauer dritter Großaktionär bei Volkswagen neben den...

 
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