Automobilindustrie
Europas Automarkt weiter im Abwärtstrend

Der europäische Automarkt befindet sich weiter im Abwärtstrend: In der europäischen Union wurden 1,3 Millionen Fahrzeuge weniger verkauft als im Vorjahreszeitraum. Deutschland ist in einem Verkaufsminus von 17,1 Prozent.
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Brüssel/ FrankfurtAm europäischen Automarkt geht es weiter ungebremst bergab. Im März wurden in der Europäischen Union mit 1,3 Millionen Fahrzeugen 10,2 Prozent weniger Pkw verkauft als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das war der 18. Rückgang in Folge, wie der europäische Branchenverband ACEA am Mittwoch mitteilte. Im ersten Quartal rauschten die Neuzulassungen um 9,8 Prozent in die Tiefe. Einmal mehr stemmte sich im März der britische Markt als einziger dem Abwärtstrend entgegen: Im Vereinigten Königreich legten die Verkäufe um 5,9 Prozent zu. Deutschland war diesmal unter den großen Märkten mit einem satten Minus von 17,1 Prozent Klassenletzter.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Automobilindustrie: Europas Automarkt weiter im Abwärtstrend"

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  • Autofahren wir seit Jahren immer mehr zum Luxusgut.
    Die alten und neuen Steuern ( bald PKW-Maut) kann sich ein Normalverdiener kaum noch leisten.
    Wen wunderts, das der Absatz zusammenbricht.
    Das interessiert unsere Politiker kaum.
    Hauptsache, das Volk wird ausgepresst und man kann Milliarden in andere Länder pumpen.
    Deshalkb Afd - deine Stimme zählt bei den Wahlen und _Volksabstimmungen. Es ist höchste Zeit, dass das Volk bestimmt.

  • Aber wen wundert das noch? Autofahren wird konsequent immer unattraktiver gemacht. Die Preise für Autos, Kraftstoff, Steuer, Versicherung, Reparaturen, Verschleißteile steigen ungebrochen weiter. Gerade der Spritpreis, 1.60€ und weit drüber im Euroausland. Solange die Politik nicht mit den Knebelsteuern runtergeht, werden die Zahlen weiter sinken!

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