Balda
Neue Wendung im Übernahmekampf

Am Dienstag stimmten die Aktionäre des Kunststoffteile-Herstellers dem Verkauf des operativen Geschäfts an das Familienunternehmen Heitkamp & Thumann zu. Doch der Beschluss steht unter Vorbehalt.

DüsseldorfZwei Tage lang diskutierten die Aktionäre des Kunststoffteile-Herstellers Balda über die Zukunft des Unternehmens. Am Ende stand fest, dass 97 Prozent der anwesenden Aktionäre (40 Prozent) für den Verkauf des operativen Geschäfts an das Düsseldorfer Familienunternehmen Heitkamp & Thumann (H&T) in Höhe von 74 Millionen Euro gestimmt haben. Trotzdem ist für H&T gar nichts sicher.

Schließlich steht ein weiteres Angebot im Raum: Vor fünf Tagen hatte das italienische Familienunternehmen Stevenato ein noch unverbindliches Angebot in Höhe von 80 Millionen Euro für das operative Geschäft von Balda vorgelegt.

In einer Adhoc-Mitteilung hatte Balda daraufhin am vergangenen Donnerstag Aktionäre und Öffentlichkeit...

 
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