Bayer-Kunststoffsparte BMS
Trennung ohne großen Schmerz

PremiumBayer will seine Kunststoffsparte über einen echten Börsengang abspalten. Doch angesichts des Ertragsniveaus könnte es schwer werden, Investoren von Bayer Material Science zu überzeugen.

Düsseldorf/FrankfurtAlteingesessene Bayer-Mitarbeiter haben es schon einmal erlebt: Aus dem Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern wird ein erheblicher Teil herausgeschnitten und auf eigene Beine gestellt. Vor zehn Jahren waren es die Chemiegeschäfte, die in Lanxess aufgegangen sind. Jetzt ist es die deutlich größere Kunststoffsparte Bayer Material Science (BMS), von der sich Bayer trennt und sich so ganz auf Pharma und Pflanzenschutz fokussiert.

Der Schritt wird den Konzern gravierend verändern, aber der Trennungsschmerz hält sich in Grenzen. Denn der Blick in Zahlen zeigt, dass die Margen im Kunststoffgeschäft weit hinter denen der anderen beiden Teilkonzerne liegen. Bayer wird durch die Ausgliederung...

 
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