Bayer nach der Monsanto-Übernahme
Bekenntnis zum Pharmageschäft

PremiumDie Arzneisparte der Leverkusener soll unter dem Monsanto-Kauf nicht leiden, beteuert der Vorstand um Konzernchef Werner Baumann. Doch Analysten und Mitarbeiter sind skeptisch, ob künftig genug Geld zur Verfügung steht.

DüsseldorfEndlich waren die Mitarbeiter an der Reihe. Bayer-Chef Werner Baumann und Vorstandsmitglied Liam Condon hatten am vergangenen Mittwoch reihenweise Interviews zum Monsanto-Kauf hinter sich gebracht. Am Abend deutscher Zeit sprachen sie dann aus einem New Yorker Konferenzraum per Webcast zur Belegschaft in Leverkusen und Monheim. Die Bayer-Mitarbeiter fragten viel und trafen die wunden Punkte: Was wird aus den Jobs? Wie will das Management mit den kritischen Umweltverbänden umgehen? Und wie schätzt man die Kartellproblematik ein?

Dann folgte eine kurze, aber sehr direkte Frage eines Bayer-Mitarbeiters: Bleibt genug Geld für Investitionen ins Pharmageschäft? Baumann antwortete zunächst nicht...

 
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