Bilanzcheck BASF
Stresstest ohne größere Blessuren bestanden

PremiumEine Rohrexplosion im Stammwerk, technische Pannen in einer neuen Großanlage, fallende Öl- und Gaspreise: Das Geschäftsfahr verlief für BASF alles andere als wunschgemäß. Doch der Chemiekonzern hat das kompensiert.

FrankfurtFür BASF, den weltgrößten Chemiekonzern und Deutschlands führenden Erdöl- und Gasproduzenten, verlief 2016 nicht gerade so, wie es sich Management und Aktionäre wünschten. Das Jahr begann mit dem Absturz des Ölpreises auf weniger als 30 Dollar je Barrel und endete mit dem Produktionsstopp in einer nagelneuen, aber von Pannen geplagten Großanlage für das wichtige Kunststoff-Vorprodukt TDI. Zu alldem kommt die schwere Rohrleitungs-Explosion, die vier Todesopfer forderte und einen Teil der Rohstoff-Versorgung im Stammwerk lahmlegte.

Wer sich an die dramatischen Bilder einer riesigen Rauchsäule über Ludwigshafen erinnert, könnte durchaus von einem Katastrophenjahr für die BASF sprechen. Doch in dem...

 
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