Premium Biontech US-Investoren wetten auf deutsches Biotech-Einhorn

Mit der bisher größten Finanzierungsrunde einer deutschen Biotechfirma rüstet sich Biontech aus Mainz für den Wettlauf um neue, revolutionäre Krebstherapien. US-Investoren sollen den Weg in Richtung Börse ebnen.
Die US-Investoren sollen helfen, den Weg in Richtung Börse vorzubereiten. Quelle: Bernd Roselieb für Handelsblatt
Forschungslabor von Biontech

Die US-Investoren sollen helfen, den Weg in Richtung Börse vorzubereiten.

(Foto: Bernd Roselieb für Handelsblatt)

Frankfurt„Think big“ lautet die Devise des Mainzer Biotechunternehmens Biontech. Firmengründer Ugur Sahin hat sich mit Unterstützung der früheren Hexal-Eigentümer Thomas und Andreas Strüngmann nicht weniger vorgenommen, als die Krebsbehandlung zu revolutionieren – mit individuell zugeschnittenen Impfstoffen, die das Immunsystem von Patienten gegen die jeweiligen Tumorzellen aktivieren. Obwohl sich die Forschung noch in einem frühen klinischen Stadium befindet, ist das Unternehmen inzwischen auf rund 700 Mitarbeiter gewachsen und damit zur größten nicht börsennotierten Biotechfirma Europas geworden.

 
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