BMW
Chinesischer Absatz gleicht US-Verkaufsdelle aus

Verkaufsrückgang in den USA, dafür kräftig steigende Nachfrage in China: BMW konnte seinen Absatz durch den Ausgleich nicht nur halten, sondern steigern. Die Autoverkäufe legten nicht nur in der Volksrepublik zu.

MünchenDie kräftig steigende Nachfrage in China hat den BMW-Absatz im Mai deutlich gesteigert und einen Verkaufsrückgang in den USA mehr als ausgeglichen. In der Volksrepublik legten die Verkäufe um 27 Prozent auf 51 000 Autos zu. Damit wurde der Münchner Konzern in China mehr Autos los als Mercedes und Audi. Vor allem der kleine SUV X1 und der 1er seien gefragt, teilte BMW am Mittwoch mit.

Weltweit stiegen die Auslieferungen von Fahrzeugen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce im Mai um gut 5 Prozent auf über 208 000. Seit Januar verkauften die Münchner damit 988 000 Autos...

 
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