BMW-US-Chef Ludwig Willisch
Ein echter Amerika-Fan

PremiumLudwig Willisch, der US-Chef von BMW, ist im Land seiner Träume angekommen. Und die USA sind mehr denn je entscheidend für die Zukunft des Autoherstellers – der dort 2018 eine wichtige Modelllücke füllen will.

München, New YorkBreite Koteletten und halblanges gewelltes Haar. Ludwig Willisch sieht aus, als ob er aus den siebziger Jahren kommt – nur modischer, mit weißem Einstecktuch und Hermès-Krawatte. Dazu ein gut gebräunter Teint und die Geheimratsecke: Der Amerika-Chef von BMW ähnelt ein wenig Schauspieler James Garner, der in seiner Rolle als Detektiv Rockford in der TV-Serie „Anruf genügt“ berühmt wurde.

Tatsächlich erwischt das Handelsblatt ihn am Telefon auf dem Weg zum Flughafen. Willisch hat in Los Angeles die Amerika-Party zum 100. Firmengeburtstag geschmissen, nun fliegt er direkt nach South Carolina. In Spartanburg, wo das größte BMW-Werk der Welt steht,...

 
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