Bochum hofft weiter auf Opel: GM-Chefin Barra blickt nicht in den Rückspiegel

Bochum hofft weiter auf Opel
GM-Chefin Barra blickt nicht in den Rückspiegel

PremiumBochum ist für GM-Chefin Mary Barra ein schwieriges Terrain. Während sie dort auf einem Branchentreffen über die Zukunft spricht, holt die deutsche Autotochter die Vergangenheit ein. Eine Reportage aus dem Ruhrgebiet.

BochumKeine wütenden Opelaner, keine Proteste, keine Pfiffe, stattdessen Applaus. So freundlich wie General-Motors-Chefin Mary Barra ist in Bochum schon lange kein Spitzenmanager aus Detroit mehr begrüßt worden. Vor ihr stehen schließlich keine empörten Arbeiter, sondern wichtige Vertreter der Autoindustrie. Autoprofessor Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen hat zum CAR-Symposium geladen. Und Barra ist gekommen, um über die Zukunft zu sprechen. Über vernetzte Fahrzeuge, Carsharing – und ein neues Elektroauto.

„Die Branche wird sich in den nächsten fünf Jahren starker verändern als in den vergangenen 50 Jahren“, sagt Barra. Und Opel soll in dieser Zukunft eine wichtige Rolle spielen. In Bochum...

 
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