Boehringer-Sanofi-Deal
Ein Geschäft, zwei Gewinner

PremiumDie Transaktion zwischen Sanofi und Boehringer ist eher bescheiden – und trotzdem unendlich „wertvoll“. Der Deal zeigt, wie man gleich zwei Firmen neu ausrichten kann, ohne eine zum Verlierer zu machen. Eine Analyse.

Groß, größer, am größten – bei der gerade laufenden Übernahmewelle in der Pharmabranche jagt ein Superlativ den nächsten. Angesichts von 163 Milliarden Dollar, die der US-Konzern Pfizer für den Konkurrenten Allergan zahlen will, kommt der Tausch der Geschäftseinheiten, den die Konzerne Sanofi und Boehringer Ingelheim am Dienstag bekanntgegeben haben, geradezu bescheiden und klein daher. Die Transaktion kommt „nur“ auf einen Wert im unteren zweistelligen Milliardenbereich. Und doch ist genau diese eher bescheidene Transaktion unendlich „wertvoll“. Denn sie erzählt von der hohen Kunst, wie man gleich zwei Unternehmen strategisch neu ausrichten kann, ohne Verlierer zu produzieren.

Sanofi will das Geschäft...

 
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