Boeing geht leer aus
Czech Airlines wählt Airbus

Die Mittelstrecken-Flotte der tschechischen Fluggesellschaft Czech Airlines (CSA) wird durch zwölf Flugzeuge des europäischen Flugzeugherstellers Airbus erweitert.

HB PRAG. CSA-Chef Jaroslav Tvrdik sagte Reuters Donnerstag nach einem Vorstandstreffen, die Antriebe der Flugzeuge solle CFM International liefern, ein Gemeinschaftsunternehmen des französischen Flugzeugtriebwerke-Herstellers Snecma und des US-Mischkonzerns General Electric. Zum Wert des Auftrages wollte er sich nicht direkt äußern. Er sagte lediglich, dieser bewege sich im unteren Bereich einer Spanne zwischen zehn und 20 Mrd. Kronen (rund 317 Mill. bis 635 Mill. €). Zur Überbrückung der Zeit der Lieferung der neuen Flugzeuge zwischen 2006 und 2008 will CSA im Leasingverfahren drei Airbus A320 im April 2005 und zwei A319 im Juni nächsten Jahres übernehmen.

Der Mitbewerber um den Auftrag der CSA war der Airbus-Konkurrent Boeing. Bisher zählen zu der CSA-Flotte von 43 Passagiermaschinen 28 Mittelstreckenflugzeuge der Boeing- Typen 737-400 und -500. Airbus gehört zu 80 % zu EADS und zu 20 % zu BAE Systems.

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