Börsengang soll bis zu 154 Millionen Euro bringen
Ersol will Kasse kräftig auffrischen

Die Aktien des thüringischen Solarzellen-Herstellers Ersol werden Anlegern für 36 bis 42 Euro zur Zeichnung angeboten.

HB FRANKFURT. Mit dem für den kommenden Freitag geplanten Börsengang könnte das Unternehmen damit bis zu 154 Millionen Euro frisches Geld in die Kassen holen. Interessenten können von diesem Montag an bis zum Donnerstag insgesamt bis zu 3,66 Millionen Aktien ordern, wie die Ersol Solar Energy AG mitteilte.

Die Erfurter Firma, die im Prime Standard der Frankfurter Börse geführt würde, will mit dem Kapital die Kapazitäten im Kerngeschäft Wafer-Produktion und Zellfertigung erhöhen und zugleich die Internationalisierung vorantreiben.

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