Branchenausblick
Werkzeugmaschinen-Hersteller hoffen wieder

Die Hersteller von Werkzeugmaschinen sehen den freien Fall ihrer Branche als beendet an. Die Unternehmen rechnen mit einer Entspannung. der Lage.
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HB FRANKFURT. Die Hersteller von Werkzeugmaschinen rechnen nach einem dramatischen Einbruch seit Jahresbeginn mit einer Entspannung der Lage. "In der deutschen Werkzeugmaschinen-Industrie scheint der Tiefpunkt bei den Bestellungen durchschritten zu sein", sagte Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des Vereins Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) am Montag in Frankfurt. So hätten die Hersteller von Pressen im vergangenen Monaten Großaufträge insbesondere von chinesischen Autobauern erhalten. Überhaupt sehe die Situation im Ausland erfreulicher aus als im Inland.

Die Wirtschaftskrise hatte die Werkzeugmaschinen-Hersteller hart getroffen. Der heimische Primus Gildemeister rutschte im drittem Quartal in die roten Zahlen und zeigte sich nur verhalten optimistisch. Branchenweit sank der Auftragseingang von Juli bis September verglichen zum Vorjahreszeitraum um 64 Prozent. In den ersten neun Monaten insgesamt sank die Nachfrage nach deutschen Werkzeugmaschinen um 66 Prozent.

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