Brexit-Konsequenzen des Autobauers?
BMW prüft Mini-Produktion in Deutschland

PremiumDer Mini wird elektrisch. Doch ohne freien Zugang zum EU-Binnenmarkt will BMW in seine britische Kleinwagenmarke nicht in England, sondern auf dem Kontinent investieren. Die britische Regierung steht stark unter Druck.

München, LondonWenn BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson auf den Brexit angesprochen wird, dann bewahrt der Brite Haltung. Natürlich habe sich der Konzern ein anderes Votum gewünscht, sagt Robertson höflich. Zwei Milliarden Euro hat BMW in den vergangenen Jahren in gutem Glauben in England investiert. Für die Zukunft sei aber die Regierung in London in der Pflicht. Voraussetzung für weitere Investments sei der „Zugang zum Binnenmarkt, der freie Waren- und Personenverkehr“, sagt Robertson an die Adresse seiner Landsleute.

Die Nagelprobe rückt näher. Denn im zweiten Halbjahr müssen die Bayern entscheiden, wo der künftige Elektromini gebaut wird. Das ist mehr als eine einfache...

 
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