Premium Stada-Chefaufseher Oetker „Ich bin weder für noch gegen einen Verkauf“

Der Stada-Aufsichtsratschef legt sich weiter nicht fest, ob er den Pharmahersteller an Finanzinvestoren veräußern will oder nicht. Die haben sich schon zu zwei Gruppen im Bieterkampf zusammengeschlossen.
Der Aufsichtsratsvorsitzende hat noch keine verbindlichen Angebote für Stada erhalten. Quelle: Imago
Carl Ferdinand Oetker

Der Aufsichtsratsvorsitzende hat noch keine verbindlichen Angebote für Stada erhalten.

(Foto: Imago)

Düsseldorf/FrankfurtNach mehr als 120 Jahren Eigenständigkeit könnte der Pharmahersteller Stada von Finanzinvestoren geschluckt werden. Der Betriebsrat ist dagegen. Nun äußert sich erstmals der Aufsichtsratsvorsitzende Carl Ferdinand Oetker zum Für und Wider eines Verkaufs des viertgrößten deutschen Arzneimittelherstellers.

Herr Oetker, wie viele Bieter gibt es für Stada?
Inzwischen gibt es vier Investoren, die ernsthafte Absichten nachgewiesen haben. Anfangs waren es drei, der Finanzinvestor Permira ist neu dazugekommen.

Dann ist mit einem Wettbieten zu rechnen?
Das müssen wir abwarten. Interessanterweise haben sich die Bieter zu zwei Blöcken zusammengeschlossen. Advent und Permira bilden die eine Gruppe, Bain und Cinven die andere.

 

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