Chef des Gips-Konzerns Knauf
„Wir investieren weiter in Russland“

PremiumManfred Grundke hält die verhängten Sanktionen für falsch, denn die Menschen in Putins Reich sind in der Lage, den Gürtel sehr eng zu schnallen. Ein Gespräch über das Rubel-Problem, Eitelkeit und die Knauf-Dynastie.

DüsseldorfManfred Grundke ist eng getaktet. Er kommt von der Cebit in Hannover, Zwischenstopp in der Redaktion. Der Manager redet präzise, keine Schnörkel. Zeit ist hier Geld, und das Posieren für den Fotografen fordert seine Geduld. Er müsse noch den Zug bekommen – weg aus Düsseldorf, rasch zurück in die Firmenzentrale im bayerischen Iphofen, 30 Kilometer südlich von Würzburg. Grundke ist der Majordomus der Familie Knauf, die weltweit bei Gips eine Größe ist.

Herr Grundke, lesen Sie noch gerne Zeitung?
Ja, warum denn nicht?

Weil die Zeitungsaufmacher oft von der Russland-Krise handeln und Ihr Unternehmen Knauf überaus aktiv ist im Gebiet der früheren Sowjetunion. Stimmt es...

 
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