Chemiekonzern
BASF beugt sich dem Wettbewerbsdruck

In der Chemiebranche wird der Wettbewerb schärfer. Das geht auch am Branchenriesen BASF nicht vorbei. Um weiter konkurrenzfähig zu sein baut das Unternehmen Geschäftsfelder um und baut hunderte Stellen ab.
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FrankfurtDer Chemiekonzern BASF reagiert auf den schärferen Wettbewerb und baut mehrere Geschäftsfelder um. Weltweit würden rund 500 Stellen bis Ende 2015 abgebaut, kündigte das Unternehmen am Dienstag an. Betroffen seien Sparten im Konzernbereich Performace Products, in dem BASF seine Geschäfte mit Inhaltsstoffen für Körperpflege, Kosmetik, Pharmazeutika, sowie mit Kunststoff-Zusätzen, Farbpigmenten und Chemikalien für die Papierherstellung oder zur Öl-, Gas- und Erzgewinnung gebündelt hat.

"In einigen Marktsegmenten haben sich die Rahmenbedingungen durch fortschreitende Standardisierung und den Markteintritt neuer Wettbewerber signifikant verändert", begründete BASF das Vorgehen. Weitere Schritte würden geprüft.

Der Standort Basel ist besonders vom Umbau betroffen. Bis Ende 2015 will der Konzern dort bis zu 350 Stellen abbauen. Angaben zu Einsparungen nannte der Konzern zunächst nicht.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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