Deutsche Autobauer verkaufen weniger
Porsches Umsatz in Übersee bricht ein

Die deutschen Autohersteller haben im Februar überwiegend weniger Fahrzeuge in den USA verkauft. BMW, Volkswagen und Porsche stehen mit den schlechteren Verkaufszahlen jedoch nicht alleine da: Auch Toyota und die US-Konzerne konnten weniger umsetzen. Besonders hart traf es Porsche, Mercedes dagegen kann sich freuen.

HB FRANKFURT. Einzig die Daimler-Tochter Mercedes konnte ihren Absatz leicht steigern. Die Verkäufe der Stuttgarter Edelmarke in den USA steigen um drei Prozent auf 18 500 Autos. BMW steckte dagegen einen Rückschlag ein. Der Münchner Konzern verkaufte mit gut 20 700 sieben Prozent weniger Autos seiner Kernmarke. Dass der Konzernabsatz insgesamt nur um zwei Prozent sank, ging auf das Konto der Tochter Mini, die 44 Prozent mehr der Kleinwagen an die Käufer brachte.

VW setzte mit 16 500 Autos drei Prozent weniger ab. Beim Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche brach der Absatz im Februar um elf Prozent auf 1841 Autos ein. Während sich der Geländewagen Cayenne um 113 Prozent besser verkaufte, erodierten die Auslieferungen des 911 um 42 Prozent.

Um 16 Prozent ging der Absatz des US-Herstellers GM zurück, Ford verkaufte 6,9 Prozent weniger Autos, Chrysler 14 Prozent weniger. Auch bei Toyota gingen weniger Fahrzeuge an die Kunden. Besonders die spritfressenden sportlichen Geländewagen und die Nutzfahrzeuge blieben dabei bei den Händlern stehen.

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