Deutscher Autozulieferer
China-Flaute lässt Leoni kalt – noch

Brummende Geschäfte mit Fahrzeugbauern und ein starker US-Dollar lassen den Umsatz beim Autozulieferer Leoni wachsen. Der Konzern stellt sich aber auch auf ein schwächeres Chinageschäft ein.

MünchenDer Kabelhersteller und Autozulieferer Leoni hat im abgelaufenen Quartal dank des starken Dollar und brummender Geschäfte mit den Fahrzeugbauern mehr verdient. Das Betriebsergebnis (Ebit) kletterte binnen Jahresfrist um sechs Prozent auf 50,4 Millionen Euro, wie die Nürnberger am Dienstag mitteilten.

Der Umsatz legte um 13 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro zu. „Vergrößert hat sich vor allem das Geschäftsvolumen mit Bordnetz-Systemen und Kabelsätzen für die exportstarken deutschen Automobilhersteller, aber auch das Geschäft mit internationalen Kunden entwickelte sich positiv“, erklärten die Franken. Anders als im Vorquartal verzeichnete der Autozulieferer von April bis Juni auch wieder einen wachsenden Konzernüberschuss; er stieg um...

 
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