Die Dieselaffäre
Audi ergreift die Flucht nach vorn

PremiumAls Entwicklungszentrale der Dieselmotoren für den VW-Konzern spielt Audi eine wichtige Rolle in der Diesel-Affäre. Jetzt versucht der Konzern den Neustart – mit einem Sparprogramm und Elektroautos.

München/Frankfurt/DüsseldorfAudi-Chef Rupert Stadler kämpft. Der Absatz liegt im ersten Halbjahr um vier Prozent unter dem Vorjahresniveau, die Dieselaffäre hat das Unternehmen weiter fest im Griff, die Zukunftsfähigkeit der VW-Tochter ist noch lange nicht gesichert. Es fehlen alternative Antriebe, ein Plan zur Digitalisierung der Geschäftsfelder und vor allem Geld für die milliardenschweren Investitionen, um die Neuausrichtung des Geschäftsmodells finanzieren zu können.

Nicht wenige Manager im Mutterkonzern Volkswagen sorgen sich, dass Audi ein gefährlicher Abstieg drohen könnte. Für die lange Liste an Problemen macht VW Audi-Chef Stadler und den übrigen Vorstand verantwortlich. Deshalb sollen im ‧September mit Dietmar Voggenreiter, Axel...

 
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