Dieselaffäre
Fiat Chrysler steht auf dem Prüfstand

PremiumDie US-Behörden setzen dem italienisch-amerikanischen Autokonzern zu. Der will nun 100.000 Dieselfahrzeuge nachrüsten, um die überhöhten Abgaswerte im Alltagsbetrieb zu drücken. Auch in Europa droht dem Konzern Ärger.

New York
Nun also auch Fiat-Chrysler: Der italienisch-amerikanische Autokonzern FCA will freiwillig 100.000 Fahrzeuge umrüsten, um möglichen Klagen der US-Behörden zu entgehen. Es geht um Dieselmodelle, die unter dem Verdacht stehen, dass die Abgaswerte bei den Tests manipuliert wurden. Das Unternehmen hofft, mit den Änderungen den Anforderungen der US-Umweltbehörde EPA und der kalifornischen Umweltbehörde Carb gerecht zu werden. Den Behörden hat das Unternehmen die entsprechenden Pläne vorgelegt.

Im Januar war nach Volkswagen auch Fiat-Chrysler wegen der Emissionssoftware seiner Dieselmodelle ins Visier der US-Aufsichtsbehörden geraten. Außer den Umweltbehörden ermittelt in den Vereinigten Staaten auch das Justizministerium. Zudem laufen verschiedene Zivilklagen. Auch...

 
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