Diesmal kein Schadensersatz
Merck erringt Sieg im Vioxx-Prozess

Der amerikanische Pharmakonzern Merck hat in einem Prozess um sein Schmerzmittel Vioxx im US-Staat New Jersey einen Sieg erzielt.

HB ATLANTIC CITY. Das Geschworenengericht in Atlantic City kam am Donnerstag zu dem Schluss, dass das Medikament nicht für den Herzanfall der 68-jährigen Klägerin verantwortlich gewesen sei.

Für Merck wird damit kein Schadensersatz fällig wie in mehreren vorherigen Vioxx-Prozessen. Studien zeigen, dass Vioxx nach einer gewissen Zeit das Risiko für einen Herzinfarkt bei Patienten ansteigen lässt.

Vioxx wurde Millionen Patienten weltweit verschrieben, bevor Merck das Medikament im Jahre 2004 vom Markt nahm. Insgesamt sind mehr als 13 000 Klagen anhängig.

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